Krisenvorsorge
Krisen und Katastrophen kommen vor, mit dem Klimawandel kommen neue Krisenszenarien auf uns zu. Sie entstehen etwa durch Unwetter, Stromausfälle oder Hitze, es ist häufiger mit Wetterextremen zu rechnen. Spätestens seit Corona wissen wir, dass Viren mit hoher Übertragbarkeit schnell zu einer umfassenden Bedrohung werden können. Die weltpolitische Lage gibt auch immer wieder Anlass zur Sorge.
Vorbereitet sein - darum geht’s
Behörden sorgen für Schutz und Sicherheit - aber nicht allein. Mindestens ebenso wichtig ist der Selbstschutz der Bevölkerung. Dazu gehören Vorsorge sowie das Wissen darüber, was im Ernstfall zu tun ist.
72 Stunden
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt, dass sich jeder Haushalt 72 Stunden im Ernstfall selbst versorgen können sollte Und wenn zusätzlich alle möglichst gut informiert sind, wo sie im Ernstfall Hilfe finden und wie sie sich selbst helfen können, ist schon viel erreicht. Mit guter Vorbereitung, Hilfsbereitschaft und gesundem Menschenverstand sollte das möglich sein.
Dann können diejenigen ihre Arbeit machen, die sich mit Gefahrenabwehr und Katastrophenschutz auskennen.
Text in Anlehnung an www.kreis-rendsburg-eckernfoerde.de/krisenvorsorge
Unter den folgenden Links finden sich Informationen darüber, wie Sie sich auf mögliche Krisen und Katastrophen vorbereiten können. Darunter sind Checklisten, Ratgeber und Broschüren zum Download
https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesportal/kampagne/kommklarsh
